Wer sagt eigentlich, dass Trauringe immer gerade, klassische Ringe sein müssen?
Manchmal entstehen die schönsten Formen dort, wo man Linien loslässt und der Bewegung vertraut.
Diese Trauringe folgen keiner vorgegebenen Form.
Sie entstehen aus Bewegung, aus einem Fließen, das sich formt, verschiebt und immer wieder neu findet.
Am Anfang steht bei diesen Ringen Wachs. Anders als bei den anderen Trauringen, die direkt aus Edelmetall gefertigt werden. Jeder Ring wird zuerst aus Wachs von Hand modelliert, Schicht für Schicht, Kurve für Kurve.
Das Material ist weich und reagiert auf jede Berührung, auf jede kleine Entscheidung im Entstehungsprozess.
So wird jeder Ring zu einem echten Unikat. kein Entwurf lässt sich wiederholen, keine Linie exakt reproduzieren.
Jeden Ring gibt es genau so nur ein einziges Mal.
Das fertige Wachsmodell könnt ihr dann anschauen kommen, anprobieren und spüren. Erst danach wird es in Edelmetall gegossen. Die Bewegung des Wachses bleibt erhalten und wird übersetzt in Gold. Nach dem Gießen sind die Ringe lange noch nicht fertig. Jetzt gilt es die sanft fließenden Formen nachzuarbeiten, zu feilen, zu schmirgeln und am Ende glänzend zu polieren, zu mattieren oder eine andere Oberfläche, nach euren Wünschen aufzuarbeiten.
Wie flüssiges Metall schmiegen sich die Ringe dann an eure Hände. Sie liegen ruhig auf der Haut, ohne Kanten, ohne Spannung. Sie werden zu echten Handschmeichlern und sind ganz unaufgeregt, präsent und angenehm zu tragen.
Ringe, die man nicht ständig bemerkt und genau deshalb nicht mehr missen möchte.
Besonders schön entfalten sie ihre Wirkung in 750 oder 585 Gelbgold, wo Wärme und Fluss miteinander verschmelzen.
Aber auch in Weißgold oder Roségold behalten sie ihren weichen, organischen Charakter.
Diese Trauringe erzählen nicht von Perfektion oder Gleichförmigkeit.
Sie erzählen von Nähe.
Von Veränderung.
Von einem Miteinander, das sich nicht festlegt, sondern mitgeht.
Fließend.
Einzigartig.
So wie jede Verbindung, die lebt.











